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SUMMARY:HMT Leipzig: IMMER WIEDER ANFANGEN
DESCRIPTION:IMMER WIEDER ANFANGEN \nNeuanfang bedeutet immer Herausforderung. Dieses Programm zeigt klangvoll\, wie sich Mut zum Wandel auszahlt und wie aus Risiko\, Aufbruch und Zweifel etwas völlig Neues entstehen kann. \nArvo Pärt (*1935): Summa\nWolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Klavierkonzert c-Moll KV 491 (Solist: Prof. Caspar Frantz – Klavier)\nLudwig van Beethoven (1770-1827): Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 \nSolist: Caspar Frantz\, Klavier \n \nDer gebürtige Kieler Caspar Frantz erhielt seine musikalische Ausbildung in der Solistenklasse von Prof. Matthias Kirschnereit an der HMT Rostock und im Kammermusikstudium bei Prof. Eberhard Feltz an der HfM „Hanns Eisler“\, Berlin. Wegweisende Impulse für seinen musikalischen Werdegang erhielt Caspar Frantz zudem durch die intensive Zusammenarbeit mit Renate Kretschmar-Fischer\, Elisabeth Leonskaja\, Christoph Eschenbach\, Andras Schiff\, Ferenc Rados\, Sowie György und Marta Kurtag. Seit seinem Debüt beim Rheingau Musikfestival konzertiert Caspar Frantz im In- und Ausland\, so etwa bei den Festivals in Ravinia\, Septembre Musical Montreux\, Festival de Pollenca\, Beethovenfest Bonn\, Semana da Europa Brasilia\, Menuhin Festival Gstaad\, IMS Prussia Cove und Festspiele Schwetzingen\, beim Schleswig-Holstein Musik Festival und bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Als Solist arbeitet er mit Orchestern wie der Polnischen Kammerphilharmonie\, Bundesjugendorchester Deutschland\, Neue Philharmonie Westfalen\, Sinfonieorchester des MDR\, Philharmonie Moldova Iasi\, Kammerakademie Potsdam\, Staatsorchester Brasilia und mit dem Berliner Solisten-Ensemble Kaleidoskop. Neben der solistischen Tätigkeit hat die Kammermusik einen besonderen Stellenwert in der Arbeit von Caspar Frantz. Mit dem Cellisten Julian Arp bildet er seit über 20 Jahren ein preisgekröntes Duo (das Duo ist Preisträger des Mendelssohn-Wettbewerb\, des Premio Vittorio Gui\, Firenze\, und des Deutschen Musikwettbewerbs)\, und auch Chloe Hanslip\, Rainer Kussmaul\, Sabine Meyer\, das Quatuor Ardeo\, das Vogler-Quartett\, sowie Anna Prohaska und Bryn Terfel gehören zu seinen Kammermusikpartnern. Caspar Frantz war von 2009 bis 2013 Co-Direktor des Festival Zeitkunst für zeitgenössische Literatur und Kammermusik\, welches im Rahmen des Deutschland-Jahres in Berlin\, Rio de Janeiro\, sowie im Pariser Centre George Pompidou durchgeführt wurde. Imzuge dieses Festivals hat Caspar Frantz Werke der Komponisten Samir Odeh-Tamimi\, Sven-Ingo Koch und Sarah Nemtsov uraufgeführt. In einem Konzertzyklus auf Schloss Melschede brachte er darüber hinaus seit 2006 die Klaviersonaten Ludwig van Beethovens zur Aufführung. Zudem ist Caspar zuweilen als Juror bei internationalen Wettbewerben tätig\, so unter Anderem bei der Ishikawa Piano Competition und beim Bach-Wettbewerb Leipzig. All diese vielfältigen Erfahrungen gibt Caspar Frantz seit seiner Berufung im Frühjahr 2016 im Rahmen einer Professur für Klavier-Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig weiter.
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SUMMARY:Konzert in der Peterskirche: IMMER WIEDER ANFANGEN
DESCRIPTION:IMMER WIEDER ANFANGEN \nNeuanfang bedeutet immer Herausforderung. Dieses Programm zeigt klangvoll\, wie sich Mut zum Wandel auszahlt und wie aus Risiko\, Aufbruch und Zweifel etwas völlig Neues entstehen kann. \nArvo Pärt (*1935): Summa\nWolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Klavierkonzert c-Moll KV 491 (Solist: Prof. Caspar Frantz – Klavier)\nLudwig van Beethoven (1770-1827): Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 \nKarten: https://www.reservix.de/p/reservix/event/2562184 \nSolist: Caspar Frantz\, Klavier \n \nDer gebürtige Kieler Caspar Frantz erhielt seine musikalische Ausbildung in der Solistenklasse von Prof. Matthias Kirschnereit an der HMT Rostock und im Kammermusikstudium bei Prof. Eberhard Feltz an der HfM „Hanns Eisler“\, Berlin. Wegweisende Impulse für seinen musikalischen Werdegang erhielt Caspar Frantz zudem durch die intensive Zusammenarbeit mit Renate Kretschmar-Fischer\, Elisabeth Leonskaja\, Christoph Eschenbach\, Andras Schiff\, Ferenc Rados\, Sowie György und Marta Kurtag. Seit seinem Debüt beim Rheingau Musikfestival konzertiert Caspar Frantz im In- und Ausland\, so etwa bei den Festivals in Ravinia\, Septembre Musical Montreux\, Festival de Pollenca\, Beethovenfest Bonn\, Semana da Europa Brasilia\, Menuhin Festival Gstaad\, IMS Prussia Cove und Festspiele Schwetzingen\, beim Schleswig-Holstein Musik Festival und bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Als Solist arbeitet er mit Orchestern wie der Polnischen Kammerphilharmonie\, Bundesjugendorchester Deutschland\, Neue Philharmonie Westfalen\, Sinfonieorchester des MDR\, Philharmonie Moldova Iasi\, Kammerakademie Potsdam\, Staatsorchester Brasilia und mit dem Berliner Solisten-Ensemble Kaleidoskop. Neben der solistischen Tätigkeit hat die Kammermusik einen besonderen Stellenwert in der Arbeit von Caspar Frantz. Mit dem Cellisten Julian Arp bildet er seit über 20 Jahren ein preisgekröntes Duo (das Duo ist Preisträger des Mendelssohn-Wettbewerb\, des Premio Vittorio Gui\, Firenze\, und des Deutschen Musikwettbewerbs)\, und auch Chloe Hanslip\, Rainer Kussmaul\, Sabine Meyer\, das Quatuor Ardeo\, das Vogler-Quartett\, sowie Anna Prohaska und Bryn Terfel gehören zu seinen Kammermusikpartnern. Caspar Frantz war von 2009 bis 2013 Co-Direktor des Festival Zeitkunst für zeitgenössische Literatur und Kammermusik\, welches im Rahmen des Deutschland-Jahres in Berlin\, Rio de Janeiro\, sowie im Pariser Centre George Pompidou durchgeführt wurde. Imzuge dieses Festivals hat Caspar Frantz Werke der Komponisten Samir Odeh-Tamimi\, Sven-Ingo Koch und Sarah Nemtsov uraufgeführt. In einem Konzertzyklus auf Schloss Melschede brachte er darüber hinaus seit 2006 die Klaviersonaten Ludwig van Beethovens zur Aufführung. Zudem ist Caspar zuweilen als Juror bei internationalen Wettbewerben tätig\, so unter Anderem bei der Ishikawa Piano Competition und beim Bach-Wettbewerb Leipzig. All diese vielfältigen Erfahrungen gibt Caspar Frantz seit seiner Berufung im Frühjahr 2016 im Rahmen einer Professur für Klavier-Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig weiter.
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SUMMARY:Tradition und Transformation: Bach\, Händel und die Geburt einer neuen musikalischen Sensibilität
DESCRIPTION:Tradition und Transformation: Bach\, Händel und die Geburt\neiner neuen musikalischen Sensibilität \nEine Reise durch das Zentrum der deutschen Musik im 18. Jahrhundert: Im Mittelpunkt steht Johann Sebastian Bach – mit dem kunstvoll komponierten Brandenburgischen Konzert Nr. 3 BWV 1048 und der festlichen Suite Nr. 3 in D-Dur BWV 1068  hören Sie zwei unterschiedliche Gattungen seines Schaffens. \nDer kompositorischen Struktur Bachs gegenüber steht das theatral geprägte Concerto Grosso op. 6 Nr. 6 HWV 324 von Georg Friedrich Händel – es entfaltet sich ein imaginärer Dialog zweier unterschiedlicher barocker Positionen. \nDen Ausblick in die Zukunft eröffnet das Cellokonzert in A-Dur Wg 172 von Carl Philipp Emanuel Bach: emotional\, kontrastreich und bereits ganz auf dem Weg zur Klassik. Ein Programm über Tradition\, Wandel und den Beginn einer neuen musikalischen Ausdrucksform. \nNiels Gade Chamber Orchestra \nSolist: Maximiliane Lorenz\, Violoncello \n 
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SUMMARY:Hört hört! Schätze der Musikbibliothek Peters (II)! "Deine Finger halten den Hals umklammert - Ein Theaterstück in F-Dur"
DESCRIPTION:“Geschwister\, Brüder sollten nicht in einer und derselben Kunstspezialität vor die Oeffentlichkeit treten\, denn Ehrgeiz\, Eigenliebe\, Neid u.s.w. sind dem Menschen so eigen\, daß ihn Blutsverwandtschaft davon nicht ganz freizumachen im Stande ist\, und zwei Genies in derselben Spezialität sind ja in einer Familie kaum denkbar” – Anton Rubinstein \nCharlie und Antonie: Schwestern\, Musikerinnen\, Kammermusikpartnerinnen. Während sich die beiden zusammen mit ihrem Streichquartett auf ein kommendes Konzert vorbereiten\, scheint irgendetwas Unausgesprochenes für Spannung zwischen den beiden zu sorgen. Liegt es nur daran\, dass Antonie immer noch auf eine Zusage für einen Studienplatz wartet\, während Charlie schon längst zurückgehört hat? Und was hat der jüngere Bruder von Anton Rubinstein mit alldem zu tun? \nIn „Deine Finger halten den Hals umklammert – Ein Theaterstück in F-Dur“ verschmelzen Kammermusikkonzert und Theaterperformance miteinander. Anhand eines Satzes aus Anton Rubinsteins String Quartet op.17.3 und Auszügen aus “Anton Rubinsteins Gedankenkorb” setzen sich vier Musiker*innen des Niels Gade Chamber Orchestra zusammen mit zwei Schauspielerinnen mit dem musikalischen und gedanklichen Erbe Anton Rubinsteins auseinander und erforscht das Phänomen des\, in der klassischen Musik immer wieder auftauchenden\, rivalisierenden Geschwisterpaares. \n  \nAutorin des Theaterstücks: Heather High \nDramaturgie: Paula Helene Seela \nSchauspielerinnen: Philina Kahl\, Anne Sachse \nMusikerinnen des Niels Gade Chamber Orchestra: Antonia Maria Kreutzer (Violine)\, Elisaweta Oreschkow (Violine)\, Beatriz Aragón Carreño (Viola)\, Maximiliane Sophie Lorenz (Violoncello) \n 
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