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SUMMARY:Konzert am Kanal - "Klangdenkmäler"
DESCRIPTION:„Unsere Zeit ist vergänglich. Zeitlos ist die Zeit des ewigen Lebens. Meine Intuition sagt mir\, dass die menschliche Seele mit beidem verbunden ist – mit der Zeit und mit der Ewigkeit.“ – Arvo Pärt\nZum Tag des Denkmals lädt das Konzert Klangdenkmäler zu einer musikalischen Betrachtung der Ewigkeit ein. So wie Bauwerke sichtbar Erinnerungen über Generationen hinweg bewahren\, kann auch Musik zu einem hörbaren Denkmal werden\, das Zeit und Vergänglichkeit überdauert und Generationen verbindet. \nIm Zentrum des Programms stehen Werke von Arvo Pärt\, dessen Musik wie kaum eine andere von Konzentration\, Stille und spiritueller Tiefe geprägt ist. Mit Für Alina\, Summa\, Silouans Song und Fratres erklingen Kompositionen\, die in ihrer reduzierten Klangsprache eine außergewöhnliche Intensität entfalten. Pärts Musik scheint außerhalb der Zeit zu stehen. Sie verweilt\, atmet und lädt dazu ein\, den Blick nach innen zu richten.\nEinen Gegenpol und zugleich eine Erweiterung dieser Klangwelt bildet das Adagio aus Anton Bruckners Streichquintett. In seiner weit gespannten Melodik und seiner tiefen Innerlichkeit eröffnet es einen Klangraum von großer emotionaler Kraft. Den Abschluss bildet Johann Sebastian Bachs berühmte Air\, ein Werk von zeitloser Schönheit\, das seit Jahrhunderten Menschen bewegt und bis heute nichts von seiner Ausdruckskraft verloren hat. So verbindet das Programm drei Komponisten aus unterschiedlichen Epochen\, deren Musik von universellen Erfahrungen erzählt. \nErleben Sie mit uns\, wie Denkmäler aus Klang zu lebendigen Zeugnissen menschlicher Sehnsucht\, Erinnerung und Hoffnung werden. \nBegleitet wird das Konzert von Kunst-\, Licht- und Visualperformances der Künstler*innen Ivo Zibulla & Alina Walter \n  \nEin Konzert der Reihe Konzerte am Kanal \n  \nFoto Copyright: Konrad Stöhr \n  \nVeranstalter: Förderverein Philippus e.V.
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SUMMARY:NACHTKONZERT: „SOMMERNACHTSTRAUM“
DESCRIPTION:Felix Mendelssohn Bartholdy: Schauspielmusik zum Sommernachtstraum \nLarsen Sechert – Niels Gade Chamber Orchestra / Christiane Bräutigam \nTeilnehmerInnen der Workshops „Kinder dirigieren“ und „Tanz“ \nKinderballett Plagwitzer Ballettschule \nTanzzone Markkleeberg (Musik-und Kunstschule Landkreis Leipzig) \nSAMSTAG – 19.9.2026 – 19 UHR \nPETERSKIRCHE LEIPZIG \nEintritt: 10 Euro (Erwachsene)\, 5 Euro (Kinder)\, \nfreier Eintritt für kleine Zuhörer im Schlafanzug! – Altersempfehlung: 5 – 100 Jahre \nVorverkauf: Musikalienhandlung M. Oelsner\, Schillerstraße 5\, 04109 Leipzig
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SUMMARY:Hört hört! Schätze der Musikbibliothek Peters (III)!
DESCRIPTION:F. Mendelssohn – Mein Gott\, warum hast du mich verlassen (Psalm 22)\nF. Mendelssohn – Streichoktett Es-Dur\, op. 20 \nDas dritte Konzert des Niels Gade Chamber Orchestra in der Stadtbibliothek Leipzig widmet sich zwei sehr unterschiedlichen Werken Felix Mendelssohn Bartholdys. Der Psalm 22 „Mein Gott\, warum hast du mich verlassen“ verbindet eindringliche geistliche Ausdruckskraft mit romantischer Klangsprache. Im Zentrum des Programms steht Mendelssohns berühmtes Streichoktett Es-Dur op. 20 – ein Werk von jugendlicher Genialität\, welches er im Alter von nur sechzehn Jahren komponierte und das bis heute als Meilenstein der Kammermusik gilt. \nDer Aufführungsort verleiht diesem Programm eine besondere historische Dimension. Die Stadtbibliothek Leipzig bewahrt mit der Musikbibliothek Peters einen einzigartigen Schatz der Leipziger Musik- und Verlagsgeschichte. Viele Quellen und Erstausgaben Mendelssohns waren hier über Jahrzehnte zugänglich. Das Autograph gehörte jedoch zu jenen Handschriften aus der Sammlung der Familie Hinrichsen\, die nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA gelangten. Heute befindet sich das Autograph im Besitz der Staatsbibliothek zu Berlin\, doch mit diesem Konzert holt das Niels Gade Chamber Orchestra das Streichoktett zumindest musikalisch wieder in die Stadtbibliothek – und nach Leipzig – zurück. \nMit einem Streichoktett\, bestehend aus Musikern des Niels Gade Chamber Orchestra.
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SUMMARY:Kulturfreunde Bayreuth - Niels Gade Quartet
DESCRIPTION:Giacomo Puccini:\n3 Minuetti \nPierre Boulez:\nAuszüge aus »Livre pour quator« \nArash Safaian:\nAuszüge aus »What the Thunder Said« \nGiuseppe Verdi:\nStreichquartett e-Moll \nSie waren (fast) alle bei den Bayreuther Festspielen oder schrieben als Dirigenten auch Festspielgeschichte. Nur Giuseppe Verdi\, wie Wagner 1813 geboren\, pilgerte – obwohl er den deutschen Kollegen durchaus interessant fand – niemals auf den Grünen Hügel. Pierre Boulez schrieb sich in die Geschichte der Festspiele ein\, indem er in den 60er Jahren den »Parsifal«\, 1976 bis 1980 den berühmten »Chéreau-Ring« und 2004/05 den »Parsifal« dirigierte. Puccini war noch ein junger Musikstudent\, als er seine Menuette komponierte und nach Bayreuth reiste\, um hier »Die Meister­singer« zu hören. Giuseppe Sinopoli wirkte von 1985 bis 2000 am Pult des Festspielorchesters und komponierte bis 1981 avantgardistische Werke\, während der gebürtige Iraner Arash Safaian\, ehemaliger Schüler am Bayreuther Markgräfin Wilhelmine Gymnasium und nun ein vielbeschäftiger und hochdekorierter Komponist von Film und Konzertmusik\, in Bayreuth aufwuchs. Er konnte als Jugendlicher jahrelang die Festspiele besuchen und schließt natürlich einen prägenden Eindruck dieser Erlebnisse auf sich nicht aus. Von ihm erklingt eine Uraufführung. \n  \nDas Niels Gade Quartet ging aus dem Orchester Niels Gade Chamber Orchestra hervor und vereint die vier Stimmführerinnen und Stimmführer des Orchesters. Gegründet im Jahr 2025 an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig\, besteht das Ensemble aus jungen\, professionellen Musikerinnen und Musikern\, die durch ihre gemeinsame künstlerische Arbeit eng miteinander verbunden sind. Was als musikalische Zusammenarbeit innerhalb des Orchesters begann\, entwickelte sich bald zu einer eigenständigen kammermusikalischen Formation\, getragen von einer gemeinsamen künstlerischen Vision und einem tiefen Engagement für das Streichquartettrepertoire. \n  \nNiels Gade Quartet
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LOCATION:Friedrichsforum · Balkonsaal\, Bayreuth
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SUMMARY:Hört hört! Schätze der Musikbibliothek Peters (IV)!
DESCRIPTION:F. Mendelssohn – Jauchzet dem Herrn alle Welt (Psalm 100)\nA. Rubinstein – Streichquartett in F-moll\, op. 17 nr. 3\nE. Schulhoff – Divertimento\, op. 14\nF. Mendelssohn – Warum toben die Heiden (Psalm 2) \nIm vierten Konzert der Reihe in der Stadtbibliothek Leipzig lädt das Niels Gade Chamber Orchestra dazu ein\, zwei faszinierende jüdische Komponisten neu zu entdecken\, deren Musik heutzutage viel zu selten auf den Konzertprogrammen steht. Anton Rubinstein war im 19. Jahrhundert einer der berühmtesten Pianisten Europas und prägte das russische Musikleben nachhaltig. Sein Streichquartett in f-Moll begeistert mit leidenschaftlichen Melodien und romantischer Klangfülle. Erwin Schulhoff hingegen gehörte zu den innovativsten Komponisten des frühen 20. Jahrhunderts. Sein Divertimento op. 14 verbindet Witz\, tänzerische Leichtigkeit und moderne Klangfarben zu einem mitreißenden Hörerlebnis. \nEingerahmt werden diese Werke von zwei instrumentalen Psalmvertonungen Felix Mendelssohn Bartholdys. So entsteht ein abwechslungsreiches Programm\, das bekannte und selten gehörte Musik miteinander verbindet und den Reichtum jüdischen Musikschaffens vom 19. bis ins 20. Jahrhundert erlebbar macht. \nNiels Gade Chamber Orchestra
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LOCATION:Stadtbibliothek\, Leipzig\, Germany
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